Turnverein Balsthal

Jahresbericht 2002 des Vize-Oberturners und des Ressorts Allgemeinturnen

Wie jedes Jahr war unser erster Anlass die legendäre Fasnacht. Doch dieses Mal mussten wir nicht so frieren beim Wagenbau, da uns eine bessere Lokalität zur Verfügung stand. Ein grosses Lob an unseren Bauchef, Mätthu Meier, der wie immer hervorragende Arbeit geleistet hat beim Auf- und Abbau! Wir hoffen, auch bei der nächsten Fasnacht wieder auf seine Unterstützung zählen zu dürfen. In Welschenrohr und Balsthal kamen unsere Wagen zum Einsatz und wurden von allen Seiten bewundert.

Mit riesigen Schritten kam das eidgenössische Turnfest auf uns zu. Natürlich haben wir uns voll dafür eingesetzt und bei Wind und Wetter unerschrocken darauf hintrainiert. Nicht einmal der Regen konnte uns davon abhalten und wir trotzen ihm mit eisernem Willen und grosser Motivation. Als das Wetter dann wieder besser wurde und die Temperaturen wieder anstiegen, griff das Turnfest-Fieber auf alle über und gegen den Schluss waren wir über 20 Turner/innen auf dem Platz. Deswegen möchte ich mich bei allen für die grossartige Unterstützung bedanken, die zum Gelingen dieses grandiosen Festes beigetragen haben! Nach diesem Grossanlass liessen wir die Zügel wieder etwas lockerer und hatten wieder etwas mehr Plausch in den Turnstunden.

Bestimmt haben sich alle auf das Sommerprogramm gefreut. Leider fiel das mehr oder weniger ins Wasser, da ich meine Zügel ein wenig zu locker liess. Dafür möchte ich mich entschuldigen und verspreche, dass es nächstes Jahr ein Sommerprogramm geben wird. "Indianer-Ehrewort, Samichlaus!"

Leider fiel ich nach den Sommerferien einige Zeit verletzungsbedingt aus. Aber zum Glück war ich wieder rechtzeitig fit für den Unterhaltungsabend, auf welchen sich das Allgemeinturnen mit viel Elan vorbereitet hat. Wir Mönche haben das Publikum mit "Beten und Arbeiten" begeistert! Ich möchte mich bei Nick und Kurt für die Mithilfe beim Zusammenstellen des Programms ganz herzlich bedanken!

Auch wie jedes Jahr war der letzte Anlass unser vereinsinternes Unihockey-Turnier. Wir haben spannende und faire Spiele gesehen. Anschliessend trafen wir uns noch im Kath. Pfarreiheim zu Speis und Trank und verbrachten noch einen feucht-fröhlichen Abend.


Der diesjährige Falkenstein-Cup wurde von Koni Grolimund wie immer sensationell organisiert und durchgeführt. Wie ihr wisst, hat Koni letztes Jahr eine Sonderregelung veranlasst, durch welche er den dritten Schlussrang belegte... Dieses Jahr glückten ihm die Wettkämpfe nicht nach Wunsch und er merkte nach dem Bänzenjass, dass es schwierig würde, diesen Platz zu verteidigen. Wir sind gespannt, welche Spezialregelung ihm dieses Jahr einfällt, um wieder einen Preis nach Hause tragen zu dürfen... Aber nichts desto trotz möchten wir Koni für seinen unermüdlichen Einsatz danken, den er Jahr für Jahr leistet. (Ein Tip: beim OL könnte auch eine Verletzten-Kategorie eingeführt werden...)! >;o)

Es grosses Merci, Danke, Grazie, Thank you, Gracias, Vergelt's Gott, Ef haristo,

a die Persone, wo's Träning während mire Rekonvaleszenz gleitet hei.
Genau glich vöu merci (usw.) a die Persone, wo no Träning wärde übernäh.

Ig möchte aune Turner und Turnerinne merci säge, dass si i däm Verein si und dä Verein erscht zu däm mache, was är isch.

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