Turnverein Balsthal

Kantonale Herbstmeisterschaften im Geräteturnen

Zum offiziellen Saisonende 2003 - den kantonalen Herbstmeisterschaften in Wolfwil - traten die Balsthaler Geräteturner nochmals an und verglichen sich mit der hochkarätigen Konkurrenz aus der ganzen Schweiz.

K1: Erstaunliche Leistungssteigerungen
Alle Turner der Kategorie 1 bestritten ihre allererste Wettkampfsaison. Über die insgesamt vier geturnten Wettkämpfe war eine deutliche Leistungssteigerung erkennbar. An den Herbstmeisterschaften reichte es leider keinem der Balsthaler Turner zu einer Medaille bzw. Auszeichnung. Roger Wälchli (30.) führte die Balsthaler Gruppe an vor Joshua Eggenschwiler (31.) und Tobias Heutschi (33.). Patrick Miesch (44.), Silvan Heutschi (46.) und Luis Volken (47.) brachten den Wettkampf ebenfalls gut über die Runden. Das Leiterteam ist überzeugt, dass sich im nächsten Jahr die gesammelte Wettkampfpraxis und die kommenden Trainings positiv auf den Medaillenspiegel auswirken werden.

K2: Mit gewohnter Konstanz
Die beiden Turner der Kategorie 2, Kevin Allemann und Fabian Probst, haben ihren Wettkampf mit gewohnter Konstanz und ohne grossen Fehlern geturnt. Dass sie kantonal mithalten können, haben beide Turner bereits beweisen. Nun haben sie sich auch gegen die nationale Konkurrenz behaupten können. Mit den Plätzen 7 (Kevin Allemann) und 18 (Fabian Probst) haben sich beide Turner in die Auszeichnungen geturnt.

K5: Der Konkurrenz die Zähne gezeigt
Die drei Turner der Kategorie 5 – René Altermatt, Ramon Rubitschung und Pirmin Probst – haben ihre zuletzt guten Leistungen nochmals steigern können. Mit einem fulminanten Start am Boden haben sie den Grundstein ihres Erfolges gelegt. Am Schluss reichte es allen drei zu einer Auszeichnung. Primin Probst belegte den 7. Rang, René Altermatt und Ramon Rubitschung folgten auf den Rängen 9 und 15.

K6: Dominic der Kämpfer
Dominic Fuhrimann war als einziger Balsthaler Wettkämpfer in den obersten Kategorien am Start. Er kämpfte beherzt und mit viel Einsatz im Top-Teilnehmerfeld mit. Er musste sich schlussendlich mit dem 18 Rang begnügen. Der durch seine Leitertätigkeit entstandene Trainingsrückstand vereitelte ihm eine bessere Platzierung. Dennoch „Hut ab“ vor seinem Einsatz und seiner Leistung!

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