Turnverein Balsthal

Trainislager, Poooosen und Jäten...(Das Lagertagebuch)

Alles begann am Montag morgen um 8:00 Uhr.

 

Nachdem wir einige zusätzlichen Geräte eingeladen hatten fuhren wir nach Zuchwil. Dabei hörten einige Turnerinnen sehr laute Musik und haben das Auto gejätet wie die sau.

Als wir angekommen sind hatte ein Leiter kein Gehör mehr und die Badehosen hatte er auch vergessen. Er musste sie am nächsten Tag posten gehen. Wir haben die Unterkunft eingerichtet und sind gleich in die Turnhalle gegangen. Dort haben wir die Geräte aufgestellt. Zum Mittagessen gab es Kartoffelstock und Bohnen. Doch alle essen nur Bohnen worauf es am Abend ein Furzkonzert gab.

Wir gingen an den Kiosk wo es auch einen Slush Puppie gab. Dieser ist etwas überlaufen worauf ein komischen Mädchen, uns erschreckte, sie buffte uns auch an und sage wir müsse mehr bezahlen da wir zu viel genommen hätten.

Am Abend mussten wir immer die Natel abgeben was einige sehr schlimm war.

 

Die erste Nacht verlief ruhig!!!!

 

Am Dienstag Morgen ging das grosse Zimmer Joggen. Auf der Strecke, der Aare entlang, mussten einige aufgeben und machten einen Notrast. Doch die anderen gaben Gas. Aber  es gab auch noch faulere Weiber.

Beim Frühstück gab es ein riesen Bottich Nutella, soviel wie wir rausnehmen mussten wir auch essen. Ansonsten mussten wir die Teller ausschlecken.

Dann fing das Training erst an, viele von uns hatten schon Muskelkater, der Muskelkater war Prutal. Aber da wussten wir noch nichts von Posen, Pausen und Pousen. Die Leiter waren sauer das wir keinen Spagat können und sangen „Über sieben Brücken muss man gehen“. Dies hat uns alle sehr deprimiert.

 

Nach hartem Training mit Martina und Dömu ging es zum Mittagessen.  Es gab Ravioli (eigentlich Tortoloni) Wir hatten angst vor der eigentlich freundlichen Serviertochter.

 

Es hatte sogar einen Käfer im Salat, daher viele Proteine, doch die Turnerin hat gezickt und ihn nicht gegessen.

Nach einer Kurzen Mittagspause ging es weiter mit den Posen.

Dann haben wir unsere einzigarten Rondat noch zu einzigarteren verbessert. Die Leiter waren schockiert von unseren super Leistungen und hängten einen Flic flac dran. Dann wurden unsere Hände gequält mit reck und ring.

Es gab noch einen  perfekten Schämer, da jemand eine Türe nicht öffnen konnte. Als ihr  ihr gezeigte wurde wie es geht hat es die Türe auf gespickt und es gab einen lauten Knall. Die heissen Unihockeyspieler schauten entsetzt und haben sie ausgebuht.

 

Nach dem Training gehen wir Baden wo Dömu seine neuen Badehosen präsentierte. Nach einem Tauchgang einer Turnerin waren ein paar Überreste aus der Nase im Gesicht zu sehen, welche einige fast zum kotzen brachte. Die passierte auch später noch, als die Geschichte nur erzählt wurde.

 

Es gab ein  leckeres z’ Nacht mit Spätzli, Hackbraten und Sauce. Nachdem die nassen Badehosen aufgehängt waren, was sehr Appetitlich war, gingen wir Minigolf spielen. Im Gegensatz zum Vorjahr ging es dieses mal ohne Verletzungen über die Bühne.

Dann haben wir einen Kunstturnfilm geschaut welcher sehr interessant war.

Die kleinen waren am Morgen schockeiert von dem Bettgequitsche....

Es gibt auch Personen die schliffen mit halb geöffneten Augen und haben gegrunzt.

Mann kann auch schwarze Tage in einem Lager haben. An den Ringen wird man von einem Ring am Kopf getroffen und denkt es kann nicht mehr schlimmer werden. Doch nach dem Wechsel zum Sprung wird man auch noch vom Trampolin angegriffen und macht Bekanntschaft mit dem Eisenfuss. Dadurch kann man auch mal schlecht gelaunt sein und ein par Tränen vergiessen.

Doch auch eine verletze Ferse hat seine Vorteile. Doch Dömu sie wie ein Superheld gerettet hat. Nach dem Schockmoment ging es ihr wieder gut und sie lachte wieder.

Am Mittwoch kamen die kleinen dazu und sie trainierten auch ein bisschen.

Der Muskelkater wurde auch immer wie schlimmer. Es gab tiefgefrorenes Gemüse mit Beilage. Es war trotzdem lecker aber speziell.

Dann haben wir wieder Flic Flac und Bögli gemacht. Am Sprung haben wir Doppelsalto gemacht. Danach waren unsere Leiter völlig kaputt.

Einige  unscheinbaren Teilnehmer hatten noch die oberkörperfreien Fussballer fotografiert.

Am Abend hatten die grossen noch sektionsturnen und die kleinen und grösseren die nicht dabei sind haben zugeschaut und sich massiert.

Eine Teilnehmerin erhielt noch ein Kissen von einem Sektionsturner. Es wird aber gemunkelt, dass sie danach gar nicht mehr schlafen konnte.

 

Am Mittwoch gab es schlussendlich das happy end von dem Kunstturnfilm welchen wir am Tag zuvor angeschaut hatten. Die grossen schauten auch den Film zu der Musik vom Sektionsprogramm. Die Lieder hörten wir danach auch zum Posen.

 

 

 

Am Donnerstag morgen gab es wider Nutelle aus der Riesenbox.

Danach gingen wir wieder Trainieren und Posen. Später wollte uns Martina umbringen indem wir Spagat auf der Airtrack machen mussten. Danach haben wir viele Auskugeln an den Ringen geübt. Unsere Hände schmerzten, doch nur die Freude am Turnen zählt.

Als es dann endlich Mittag wurde, wir hatten gebettet dass es Pizza gibt, doch es gab Spaghetti und Piccata . Am Nachmittag turnten wir wieder wie üblich und haben noch einmal Flic Flac gemacht. Dabei haben einige sehr viel gelehrt und haben ihn alleine gemacht.

Dömu musste zuerst das schwimmen üben mit seinen Schulter.  Dazu schwamm er mit den kleinen im Kinderbecken wo er den kleinen Kindern gut nachkam. Er gab alles, doch das Wasser Stand im bis zu den knien.

Nach einigem Augenklimpern von einer Turnerin wagte sich Dömu aufs Sprungbrett wo er mit zitternden Knien einen Sprung wagte.  Einen Salto mit schraube, was für seine Verhältnisse nicht mal so schlecht aussah.

 

Die anderen Ladies konnten nichts auf Sprungbrett da ihr Bikini nur zum Posen geeignet war. 

Einige Teilnehmerinnen erkundeten danach die Beharrung von einem Leiter und fanden heraus, dass er sich nicht sauber unter den Achseln rasiert hat.

Nach dem amüsanten Badeplausch gingen wir Abendessen wo unsere Wünsche erhört wurden. Es gab Chicken Nuggets und Pommes Frites. Wir konnten es kaum erwarten die Chicken Nuggets zu verschlingen. Dadurch gab es Reste vom Salat welche aber von einigen brav aufgegessen wurden.

Als ein schwarzes Pommes gefunden wurde, wurde dieses weitergegeben und machte die runde.  Bis es schlussendlich in einem Getränk landete. Dadurch war jemand nicht so erfreut und wollte sich Revanchieren. Doch wenn man nicht zu dumm ist verdeckt man einfach sein Glas.

Nach dem essen wurde es lustig als wir vor dem Lagerhaus den Harmen Shake gemacht haben. Es gab einen grandiosen Po shake mit einer Kameratasche auf dem Kopf, welche aussah wie ein Eskimohut.

Es ging weiter auf dem Spielplatz wo Gruppenfotos gemacht wurden und das hosenrunter spiel begann. Die Hosen der Leiter waren leider zu gut festgemacht doch andere Teilnehmer und Leiterinnen verloren die Hosen. Bald darauf erfand eine begabte Turnerin noch einen Tanzschritt dazu, den Hosenrunter-schritt.

Das Hosenrunter spiel läuft noch bis in die Ewigkeit. Wahrscheinlich werden jetzt noch viele Hosen reisen, wie es bereits mit einer Hose passierte. Es war nur ein kleines Loch in den Hosen, doch es sollten Hot Pants draus werden. Aber es wurde etwas falsch gerissen und es entstand ein kleines Röckli. Doch diese gefiel nicht und die neue TVB Mode setze sich nicht durch. Aus der Hose wurde eine Kappe welche nun als Wahrzeichen für das Getu vom TVB zählt.

Nach dem Glücksbringer basteln haben wir die Lagerfotos angeschaut. Danach haben die grossen Teilnehmer diesen Bericht geschrieben. Die grossen hatten viel Spass dabei.

Den Bericht vom Freitag haben wir leider noch nicht geschrieben da Heute erst Donnerstag ist. Aber auch der Letze Tag wird sicher lustig.

 

Da die Witze von einigen Teilnehmern nicht Verstanden wurden erzählten sie stattdessen gute Geschichten. Auch der Witz von den Affen wurde nicht von allen Verstanden.

 

Andrea die bisher nicht erwähnt wurde hat alles sehr gut organisiert, unter anderem auch das Znüni welches wir in den pausen gegessen haben.

 

Wir freuen uns jetzt schon auf das Lager im nächsten Jahr wo auch das Hosenrunter Spiel weitergehen wird. Und wenn bis dahin dem Leiter seine Hose nicht gefallen ist, wird sie es sicher dann spätestens tun.

 

 

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