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"Inoffizielle Volleyballschweizermeisterschaft U16" - ein Erlebnisbericht

Heute war es endlich soweit: heute war die Mini-Volleyball Schweizermeisterschaft in Goldach. Dadurch dass wir die regionale Meisterschaft gewonnen haben, wurde es uns ermöglicht, an die SM zu gehen. Bei der Besammlung, um 6.30 Uhr, vor der Haulismatt waren wir alle schon nervös. Und mit alle meine ich Rahel Christ, Laura Scherrer, Zhera Selimi, Natasa Radulovic, Stefanie Linder, Erlinde Qalaj, Patrizia Jeker, Eliane Mayr und ich, Nadine Lüthy. Unser Trainer Stefan zog unsere Identitätskarten/Reisepässe etc. ein. Denn ohne dies durfte man nicht spielen. Dann fuhren wir endlich los.

Um etwa 10.00 Uhr machten wir eine Pause. Wir gingen in ein Cafe und Stefan spendierte allen ein Gipfeli und eine Schokolade. Plötzlich kam eine Herde Mädchen hinein. Und da wussten wir: Das waren unsere Gegner. Nach dem “Zmörgele“ ging es direkt weiter Richtung St. Gallen.

Nachdem wir uns einige Male verfahren hatten, kamen wir endlich an. Es war eine große, schöne Dreifachturnhalle. Wir gingen sofort in die Garderoben und zogen uns um. Mit dem Einspielleibchen gingen wir in die Turnhalle und begannen einzulaufen. Da sahen wir auch schon die anderen Spieler. Sie spielten nicht schlecht. Doch wir glaubten an uns. Nach dem Einspielen begann schon der erste Match. Wir spielten gegen die Mannschaft Wald aus Zürich. Zuerst spielten Rahel, Natasa, Laura und ich. Wir spielten nicht schlecht. Doch die andere Mannschaft war auch nicht schlecht. Doch “Juhuu!“ wir gewannen den ersten Satz. Auf geht es in den zweiten Satz. Doch auch den zweiten Satz machten wir mit Bravour. Wir gewannen also den ersten Match.

Hungrig liefen wir wieder zurück in die Garderoben und aßen eine Kleinigkeit. Doch wir hatten nicht viel Zeit. Denn wir mussten schon wieder zum nächsten Spiel. Diesmal spielten wir gegen La Suze (Kt. Jura). Bei diesem Match spielten Erlinde, Zhera, Steffi und Patrizia. La Suze war mit Abstand die beste Mannschaft, gegen die wir spielen mussten. Wir verloren leider den ersten Satz. Wir gaben beim zweiten Satz nochmals alles, besonders Eliane, die frisch eingewechselt wurde. Leider verloren wir trotz unserer Anstrengungen auch den zweiten Satz. Doch es geht ja nicht ums Gewinnen sondern ums Spasshaben. Nach dem Match waren wir alle ganz schön außer Puste. Deshalb gingen wir kurz raus an die frische Luft. Doch auch das konnten wir nicht lange, denn schon wieder stand uns ein Spiel bevor. Und zwar gegen Kanti Baden (Aargau) ….

Doch auch diesen Match verloren wir ganz knapp. Doch das Rennen war noch lange nicht entschieden. Wir spielten jetzt um die Plätze von 8-16.

Die ersten, gegen die wir spielen mussten, waren die Mannschaft aus Thusis (Graubünden),

dann folgte der Auftritt gegen Therwil (Baselland) und schlussendlich nochmals gegen Wald (Zürich).
Bei den ersten beiden zwei Matchen funktionierte es nicht so richtig. Wir waren uns im Weg, niemand nahm den Ball, etc. Der letzte Match dann wurde wieder souverän gewonnen. Als wir endlich keine Matches mehr hatten, gingen wir sofort unter die Dusche. Leider duschten wir so lange, dass wir die Rangverkündigung verpassten. Zum Glück war aber Stefan dort und holte sich eine Rangliste. Wir landeten leider nur auf Platz 12 von 16. Aber na ja, wie schon gesagt, es geht nicht nur ums Gewinnen sondern auch ums Spaßhaben

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